Sonnendurchflutet, hell, mit viel Licht, und Pflanzen ueberall. Meine Kueche ist rot und orange und pink, mein Bad gruen. Es riecht nach lecker Essen, man stolpert ueber Kinderspielzeug, und meine Schluessel, die ich grad mal wieder nicht finde, liegen bestimmt irgendwo auf dem Haufen Krimskrams auf'm Schreibtisch. Ne Menge Buecher in ganz vielen verschiedenen Sprachen stehen da noch rum, und es ist nie ganz leise, weil die Katze umherlaeuft, man die Kinder im Garten lachen hoert, jemand nebenbei singt oder einfach nur Musik laeuft.
In einem alten Leuchtturm leben stell ich mir toll vor. Mit Wendeltreppen und mein Schlafzimmmer ist genz oben direkt neben der grossen Lampe, die den Seefahrern früher mal den Weg zum Ufer gezeigt hat. Alle Möbel müssten dann natürlich Speialanfertigungen sein, wegen der runden Wände. Aber dafür ahbe ich dann meinen Ehemann, der handwerklich unheimlich begabt ist. Meine Kinder finden das natürlich auch ganz toll und alle ihre Freunde kommen immer zu uns und wir basteln und töpfern und stllen ganz veil Blödsinn an. Und Abends bereite ich die Unterrichtsstunden für die Kleinen an meinem grossen, dunklen Schreibtisch vor, der direkt vor dem Panoramafenster steht, um sich die See anschauen zu können.
if print had music, it would be typography
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/// jim aitchison ////////////////////////////////
"Es ist wichtig, dachte ich, dass ich nicht vergesse, dass ich glücklicher bin als man sein kann. Aber ich vergaß es, immer vergaß ich." (Die ZEIT, Mai 06)
"Wenn sie gefragt wurde, was sie denn nun wolle, was aus ihr werden solle, wo sie denn das Gute, das Wahre suche und so weiter, war ihre Antwort, das wisse sie nicht - zweifellos die beste Antwort, die es gibt, die wahrste, die suchendste Antwort, aber eben nicht auf die Fragen, die die anderen so stellen, das ist es."(Die ZEIT, Mai 06)
"Zeit hat man eigentlich nie. Man muss sie sich nehmen."(Bohlius)
"Wer einmal quer durch Deutschland gefahren ist, der weiß, dass das Land im Wesentlichen aus zwei Dingen besteht: aus Autobahnen und Kühen." (Die ZEIT, 7. Feb. 06)
"Und manchmal, wenn sie zu Mittag esse, Makkaroni mit Tomatensoße, dann setze sie sich auf die Fensterbank und werfe den Schwänen ein paar Löffel voll Makkaroni herunter, weil es sehr komisch aussehe, wenn sich Schwäne mit Tomatensoße bekleckern." (Die ZEIT, 7. Feb. 06)
Es ist wie, wenn jemand gegen eine Glaswand läuft. Dusch. Und dann einfach umkippt.
"Beliebigkeit verkauft sich nicht", sagte Dubbles in die Stille hinein.
"Ich glaub, ich bin jemand, der die schwarze Masse auf dem Toast lieber dünn verteilt", sagte Permell, bevor er sich entschlossen umdrehte & in der großraumigen Limousine verschwand.
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Sonnendurchflutet, hell, mit viel Licht, und Pflanzen ueberall. Meine Kueche ist rot und orange und pink, mein Bad gruen. Es riecht nach lecker Essen, man stolpert ueber Kinderspielzeug, und meine Schluessel, die ich grad mal wieder nicht finde, liegen bestimmt irgendwo auf dem Haufen Krimskrams auf'm Schreibtisch.
Ne Menge Buecher in ganz vielen verschiedenen Sprachen stehen da noch rum, und es ist nie ganz leise, weil die Katze umherlaeuft, man die Kinder im Garten lachen hoert, jemand nebenbei singt oder einfach nur Musik laeuft.
In einem alten Leuchtturm leben stell ich mir toll vor. Mit Wendeltreppen und mein Schlafzimmmer ist genz oben direkt neben der grossen Lampe, die den Seefahrern früher mal den Weg zum Ufer gezeigt hat. Alle Möbel müssten dann natürlich Speialanfertigungen sein, wegen der runden Wände. Aber dafür ahbe ich dann meinen Ehemann, der handwerklich unheimlich begabt ist. Meine Kinder finden das natürlich auch ganz toll und alle ihre Freunde kommen immer zu uns und wir basteln und töpfern und stllen ganz veil Blödsinn an. Und Abends bereite ich die Unterrichtsstunden für die Kleinen an meinem grossen, dunklen Schreibtisch vor, der direkt vor dem Panoramafenster steht, um sich die See anschauen zu können.
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